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prismat machts praktisch: SAP zum Anfassen


Mitte Juni lud prismat Entscheiderinnen und Entscheider aus dem Supply Chain Management und der Logistik in die Firmenzentrale nach Dortmund ein. Das gut organisierte Event gab nach kurzweiligen Vorträgen viele anschauliche Einblicke in verschiedene SAP-Module und -Anwendungen.


„Wir wollen nicht von, sondern über SAP sprechen“, leitet Fin Geldmacher, Geschäftsführer der prismat GmbH, das prismat/EVENT am 15. Juni 2023 in Dortmund ein. Was er den rund 40 Teilnehmenden aus verschiedenen Branchen damit verspricht: Ab jetzt geht es in die Tiefe des SAP-Universums – sowohl mit zwei Fachvorträgen als auch im Rahmen von geführten Touren durch zehn SAP-Demo-Stationen.

Für den ersten Vortrag konnte prismat Jörg Rzechtalski von SAP Deutschland gewinnen. Er arbeitet schon lange mit dem SAP-Beratungshaus zusammen und findet es spannend, wie die SAP-Partner mit der Software interagieren. „Wir sind in der Cloud“, beginnt Rzechtalski seinen Vortrag und verdeutlicht damit eines der aktuellen Themen bei SAP: Kunden in die Datenwolke bringen. Treiber sei hier klar die neue ERP-Softwarelösung von SAP S4/HANA, die laut Rzechtalski auch auf weitere Schlüsseltechnologien wie die Visualisierung, Automation, Robotik und KI vorbereitet ist.


Praktikable Strategien für den Wechsel


Dass aktuell viel in der SAP-Welt passiert, bestätigt auch der zweite Redner, Christopher Kuhn, Senior Sales Consultant bei prismat. Die Einführung der Technologieplattform S/4HANA läutet indirekt das Ende von SAP ECC ein. „Close the Gap“, überschreibt Kuhn daher seinen Vortrag, in dem er Strategieberatung, Prozessintegration und Digitalisierung vertieft. „Viele Kunden nutzen noch alte SAP-Plattformen. Unsere Aufgabe ist es, eine praktikable Strategie für den Wechsel auf S/4HANA anzubieten“, nennt Kuhn eine aktuelle Herausforderung. Das schafft prismat mithilfe der prismat/RAKETE. „Mit ihr fliegen wir gemeinsam mit unseren Kunden durch die Projektphasen“, umschreibt es der Senior Sales Consultant. Was steckt darin? Best-Practice-Lösungen aus mehr als 30 Jahren SAP-Beratung, erprobte Prozesse sowie Lösungsbausteine, die sich eng an den SAP-Standardlösungen orientieren und dennoch individuell anpassbar sind. Das Ziel: die Projektzeit verkürzen, Kosten reduzieren und gleichzeitig die Qualität erhöhen. „Wichtig ist dabei aber auch, Prozesse nicht nur zu digitalisieren, sondern auch zu optimieren“, betont Kuhn.


Zehn Stationen für Thementaucher*innen


Was er damit meint, wird den Teilnehmenden im Rahmen der Führungen klar. Neben SAP-Demostationen aus Transport Management und Analytics sowie der Kollaborationsplattform Business Network for Logistics (BNL) präsentieren prismat-Partner logistikrelevante Technologien. So zeigt IdentPro, wie die Echtzeitlokalisierung von Flurförderzeugen für einen digitalen Lagerzwilling funktioniert und viastore SYSTEMS veranschaulicht zusammen mit prismat ein SAP-verwaltetes automatisches Lagersystem an einem vernetzten fischertechnik-Modell. Das junge Unternehmen MotionMiners taucht idealerweise noch vor oder während der EWM-Einführung auf und generiert Ist-Daten von Abläufen in der Logistik. „Wir erfassen anonymisiert manuelle Vorgänge und verbinden sie automatisch mit EWM-Buchungsdaten“, erklärt Sascha Feldhorst, Mitgründer und Geschäftsführer der MotionMiners. So identifiziert das Start-up Kostentreiber, ergonomische Defizite oder ineffiziente Tätigkeiten und bildet die Basis für die von Christopher Kuhn geforderte Optimierung.


Welches Potenzial in SAP Fiori steckt, erklärte prismat mit seinen Smart-Device-Szenarien prove-pad, sort-pad, sign-pad und tug-pad. Dahinter stehen über ein Tablet oder zum Teil auch das Smartphone bedienbare Lösungen für die Beweissicherung, zum Erfassen von Leergut, für die digitale Signatur und die intuitive Routenzugsteuerung. Möglich macht das SAP Fiori, die neue zentrale Benutzeroberfläche (UI) und Designkonzept (UX) für die Bedienoberflächen von SAP-Anwendungen.


Beim prismat/EVENT hatten die Logistik-, System- sowie Business-Expertinnen und -Experten ausreichend Gelegenheit, sich über Neues zu informieren, unbekannte Aspekte bereits verwendeter SAP-Lösungen zu entdecken und zum Netzwerken. Fin Geldmacher resümiert: „Wir hatten viele tolle Gespräche und 'ne volle Hütte! Ich glaube, alle sind zufrieden, und wir freuen uns auf jeden Fall auf das nächste Mal!“ Damit steht fest: Auch 2024 wird es ein prismat/EVENT geben – diesmal in der Würzburger Niederlassung des SAP-Beratungshauses.


Sie haben Interesse an der Meldung? Die Word-Datei und das hochaufgelöste Bildmaterial finden Sie hier zum Download.

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