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Fronius installiert Cobot-Welding-Lösung SmartCell bei umetec:

Stahlbauer investiert für zufriedene Kunden


Um flexibler und wirtschaftlicher fertigen zu können, entschied sich das Stahl- und Metallbauunternehmen umetec seine Schweißprozesse zu automatisieren. Mit der Fronius SmartCell steht jetzt im Zentrum der Fertigungshalle am Standort Eberswalde eine ganz besondere Cobot-Welding-Lösung: Der Prototyp aus einer Doppelschweißzelle und einem bestens geschützten Cobot sorgt dort für sichere und reproduzierbar gute Schweißergebnisse.

Alexandra Walter weiß genau, was sie will: eine automatisierte Fertigung, motivierte Mitarbeiter und zufriedene Kunden. Um das zu erreichen, investiert die Geschäftsführerin der umetec GmbH in Eberswalde in Brandenburg konsequent in zukunftsfähige Konzepte. „Mein Herz schlägt für die erneuerbaren Energien“, erzählt die engagierte Chefin, die mit ihrem Team aus 50 Mitarbeitenden vorwiegend Bauteile für die Windenergiebranche fertigt.

Die Geschichte des Stahl- und Metallbauunternehmens begann 2004 – zunächst produzierte der Drei-Mann-Betrieb ausschließlich Teile für Senvion, einen Hersteller von Windenergieanlagen. Mittlerweile gehören Laser- und Kantbauteile sowie komplexe Schweißgruppen für die Windkraft- und Solarindustrie, die Automobil- und Fahrzeugbranche sowie für Mobilitäts- und Logistikunternehmen zum Portfolio von umetec. Die Spezialisten übernehmen auch die Bearbeitung und den Service für internationale Kunden. „Wir haben schon für Windräder in Japan sowie für den Autozug nach Sylt Teile gefertigt und ein Tor für den Fußballverein RB Leipzig geschweißt“, erzählt Alexandra Walter stolz.

Zuverlässige Partner, erfolgreiche Zusammenarbeit

Aber die umetec-Geschäftsführerin brennt nicht nur für Wind und Sonne, auch das Thema Digitalisierung ist für sie ein zentraler Bestandteil des Erfolgs. Und da investiert sie gerne: „Wir sind mit den neuesten Softwaresystemen ausgestattet, um unsere Prozesse zu beschleunigen und die Qualität zu sichern“, ergänzt die agile Chefin. „Nur so können wir flexibel auf Kundenwünsche reagieren und wettbewerbsfähig bleiben.“ Um einen weiteren Schritt in Richtung Industrie 4.0 zu gehen, nahm Alexandra Walter die Schweißprozesse unter die Lupe. Gemeinsam mit ihrem Team überlegte sie, wie sich der Schweißvorgang sowie die vor- und nachgelagerten Abläufe optimieren lassen. „Die Bauteile für die Windkraft sind doch immer wieder gleich, da lag eine effizientere Lösung nahe“, ergänzt sie.

Auf die Idee, den Prozess mit einer Cobot-Welding-Lösung zu automatisieren, kam Alexandra Walter gemeinsam mit der Fronius Deutschland GmbH. „Wir arbeiten schon seit vielen Jahren sehr gut mit den Experten von Fronius zusammen, kennen ihre Schweißmaschinen und schätzen den zuverlässigen Service“, betont sie. Da war für sie klar, als erstes ihren Ansprechpartner bei Fronius zu kontaktieren, um mit ihm über eine effizientere Technologie zu sprechen.

Birko Winkler erinnert sich gut an das Treffen mit umetec im November 2021 – mitten im Corona-Lockdown. Der Sales-Manager im Fronius-Team Berlin ist selbst beeindruckt, wie schnell Alexandra Walter sich entschieden hat: „Wir haben ihr die Cobot-Welding-Lösung SmartCell vorgeführt – da war sie sofort Feuer und Flamme“, erzählt Winkler rückblickend. Das neue System passt perfekt zu den Anforderungen der Geschäftsführerin: eine digitalisierte Lösung, um noch kundenorientierter und in gleichbleibender Qualität schweißen zu können. Dementsprechend zügig konnten die Spezialisten von Fronius das Projekt umsetzen. Gerade einmal vier Monate vergingen zwischen Bestellung und Inbetriebnahme der Schweißzelle.


Den vollständigen Bericht und das hochaufgelöste Bildmaterial finden Sie hier zum Download.

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